Firmen-Schulung für Ihr Team · live online oder bei Ihnen · Termin nach Absprache
KI-Kompetenz nach EU-KI-Verordnung

Ihre Mitarbeiter nutzen KI.
Wissen sie, was erlaubt ist?

Seit Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung von Unternehmen, deren Beschäftigte KI einsetzen, Maßnahmen für ausreichende KI-Kompetenz. Wir machen daraus drei Stunden, die Ihr Team wirklich weiterbringen — mit Unterlagen, die Sie behalten. Und ohne Bußgeld-Panik, die keiner Prüfung standhält.

3 Stunden · live online · max. 20 Teilnehmer · Teilnahmebescheinigungen inklusive

36%
der Unternehmen ab 20 Beschäftigten
setzen KI ein — doppelt so viele wie im Vorjahr
4/10
Unternehmen gehen davon aus, dass
Beschäftigte KI privat für die Arbeit nutzen
23%
haben überhaupt Regeln
für die Nutzung von KI aufgestellt

Erhebungen 2025/2026, Deutschland

01 / Rechtslage

Was das Gesetz
wirklich verlangt.

Zu diesem Thema wird derzeit viel Unsinn verkauft. Deshalb hier die Rechtslage so, wie sie ist — auch dort, wo sie uns das Verkaufen schwerer macht.

Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung. Unternehmen, deren Beschäftigte KI-Systeme einsetzen, müssen Maßnahmen für ausreichende KI-Kompetenz ergreifen. Das gilt laut EU-Kommission ausdrücklich auch dann, wenn Mitarbeiter „nur“ Werkzeuge wie ChatGPT für Texte nutzen.

Pflicht ist also das Ergebnis — nicht ein bestimmter Weg dorthin. Wie Sie Ihre Leute befähigen, entscheiden Sie selbst. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, die ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren. Genau dafür sind unsere Unterlagen da: Teilnahmebescheinigungen, Kompetenz-Register, KI-Richtlinie.

Der praktische Grund ist ohnehin der bessere: In den meisten Betrieben wird KI längst benutzt — nur eben nebenbei, ohne Absprache und mit Daten, die dort nichts zu suchen haben. Eine gemeinsame Schulung holt das aus der Grauzone.

Es gibt keine vorgeschriebene Schulungsform, kein Pflichtzertifikat und keinen unmittelbaren Bußgeldtatbestand für diese Pflicht. Wer mit „35 Millionen Euro Strafe“ wirbt, informiert Sie falsch.

Die hohen Bußgeldrahmen der Verordnung gehören zu anderen Vorschriften — etwa zu verbotenen KI-Praktiken. Sie hängen nicht an der KI-Kompetenz-Pflicht aus Artikel 4. Wir sagen Ihnen das lieber selbst, als dass Sie es später bei Ihrem Anwalt erfahren.

Wir verkaufen Ihnen also keine Versicherung gegen ein Bußgeld, das es nicht gibt. Wir verkaufen Ihnen drei Stunden, nach denen Ihr Team KI besser einsetzt — und eine saubere Dokumentation für den Fall, dass jemand fragt.

Getrennt davon: die Transparenzpflichten

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung: Chatbots und KI-Telefonassistenten müssen für den Gesprächspartner als KI erkennbar sein. Diese Pflicht ist bußgeldbewehrt und zusätzlich wettbewerbsrechtlich abmahnbar. Wenn bei Ihnen bereits ein Assistent im Einsatz ist oder einer geplant wird, gehört das auf die Liste — in der Schulung ist es ein eigener Punkt.

Stand August 2026 · keine Rechtsberatung im Einzelfall
02 / Formate

Das Format folgt
Ihrem Team.

Ein einzelner Mitarbeiter braucht einen anderen Einstieg als ein ganzes Unternehmen. Wir empfehlen das Format, das zu Teilnehmerzahl, Vorwissen und Ihren tatsächlichen Arbeitsfällen passt.

FormatPasst, wenn …Besonderheit
Firmen-Session online
3 Stunden live, exklusiv für Ihr Unternehmen, Beispiele aus Ihrer Branche, Wunschtermin
ein ganzes Team mit denselben Regeln und Werkzeugen arbeiten soll Wunschtermin und Beispiele aus Ihrem Unternehmen
Inhouse vor Ort
4 Stunden bei Ihnen im Haus · Intensivvariante mit Use-Case-Werkstatt 7 Stunden
Präsenz wichtig ist oder direkt an eigenen Fällen gearbeitet werden soll auf Wunsch als intensive Use-Case-Werkstatt

Für ganze Teams empfehlen wir die Firmen-Session

Dann arbeiten wir nicht mit allgemeinen Beispielen, sondern mit Aufgaben, Werkzeugen und Fragen aus Ihrem Betrieb. So entsteht neben dem Wissen direkt ein gemeinsamer, alltagstauglicher Rahmen.

individuell

In jedem Format enthalten

Teilnahmebescheinigungen

Formuliert als dokumentierte Maßnahme zur KI-Kompetenz — bewusst nicht als „Zertifikat“, das gibt es nämlich nicht.

Kompetenz-Register

Vorlage zum Festhalten: wer, wann, welche Inhalte. Für den Fall, dass jemand fragt.

KI-Richtlinie

Eine anpassbare Hausregel für Ihren Betrieb: was darf in ein KI-Werkzeug, was nicht.

Werkzeug-Übersicht

Welche Werkzeuge sich wofür eignen — mit Einschätzung zum Datenschutz.

30 Tage E-Mail-Unterstützung

Für die Fragen, die erst im Alltag auftauchen. Ohne Stundenzähler.

Vorab-Fragebogen

Zehn Minuten pro Person, damit wir die Beispiele auf Ihren Betrieb abstimmen können.

Welches Format sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch anhand Ihres Teams und Ihrer Ziele.

03 / Ablauf

Was in den drei
Stunden passiert.

Keine Folienschlacht. Etwa die Hälfte der Zeit arbeiten die Teilnehmer selbst — an Aufgaben, die sie am nächsten Tag wieder auf dem Tisch haben.

01
KI verstehen ohne Fachchinesisch
Was die Technik kann und was nicht — und warum sie manchmal Dinge erfindet. An Beispielen statt an Begriffen.
ca. 45 Min.
02
Regeln und Recht kompakt
Was die EU-KI-Verordnung verlangt, was in ein KI-Werkzeug darf und was nicht, und wie Sie mit inoffizieller Nutzung im Betrieb umgehen.
ca. 40 Min.
03
Praxis: Prompten lernen
An echten Aufgaben aus dem eigenen Arbeitsalltag. Jeder bringt eine mit, wir arbeiten sie gemeinsam durch — bis das Ergebnis brauchbar ist.
ca. 70 Min.
04
Was sich bei Ihnen lohnt
Wo im eigenen Unternehmen der Aufwand am schnellsten zurückkommt — und die nächsten Schritte, die keine Investition brauchen.
ca. 25 Min.

Bei der Firmen-Session stimmen wir die Beispiele vorher auf Ihre Branche ab. Bei der Inhouse-Variante kommt eine Werkstatt dazu, in der wir zwei Anwendungsfälle aus Ihrem Betrieb bis zur Umsetzungsreife durchsprechen.


04 / Unterschied

Warum bei uns.

01

Praktiker statt Berufstrainer

Wir bauen KI-Lösungen für Betriebe — Telefonassistenten, Wissensdatenbanken, automatisierte Abläufe. Was wir in der Schulung erzählen, haben wir vorher selbst eingebaut. Auch die Stellen, an denen es nicht funktioniert hat.

02

Beispiele aus Ihrer Branche

Ein Autohaus braucht andere Beispiele als eine Steuerkanzlei. Über den Vorab-Fragebogen sammeln wir echte Aufgaben aus Ihrem Haus ein und arbeiten in der Praxisstunde damit — nicht mit dem Gedicht über einen Hund.

03

Unterlagen, die auch danach nützen

Bescheinigungen, Kompetenz-Register, KI-Richtlinie und Werkzeug-Übersicht bleiben bei Ihnen und lassen sich anpassen. Dazu 30 Tage E-Mail-Unterstützung für die Fragen, die erst im Alltag auftauchen.

Unsicher, welches Format passt?

Sagen Sie uns, wie viele Leute es sind und was sie den ganzen Tag tun. Wir antworten mit einer Empfehlung — auch wenn eine kompakte Online-Session genügt.

Termin anfragen

05 / Fragen

Bevor Sie fragen.

Ist das Pflicht? +
Teils. Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von Unternehmen, deren Beschäftigte KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen für ausreichende KI-Kompetenz — laut EU-Kommission auch dann, wenn nur ChatGPT für Texte benutzt wird. Pflicht ist aber das Ergebnis, nicht ein bestimmter Weg dorthin: Es gibt keine vorgeschriebene Schulungsform, kein Pflichtzertifikat und keinen unmittelbaren Bußgeldtatbestand für diese Pflicht. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, die ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren. Stand August 2026 · keine Rechtsberatung im Einzelfall
Reicht ein reines E-Learning? +
Für die Akte kann auch ein Video eine Maßnahme sein — ehrlicherweise ja. Nur verändert ein Video, das nach zwanzig Minuten weggeklickt wird, im Betrieb nichts. Es fehlen die Dinge, die danach nützen: die Hausregel, wer was in welches Werkzeug eingeben darf, die Werkzeug-Übersicht mit Datenschutz-Einschätzung, das Register — und vor allem die Stunde, in der jeder an einer eigenen Aufgabe arbeitet und Fragen stellen kann. Wenn Ihnen ein Nachweis genügt, sparen Sie das Geld. Wenn Ihr Team danach anders arbeiten soll, reicht es nicht.
Bekommen wir ein Zertifikat? +
Sie bekommen Teilnahmebescheinigungen für jede Person, formuliert als dokumentierte Maßnahme zur KI-Kompetenz mit Datum, Dauer und Inhalten. Bewusst nicht als „Zertifikat“: Ein amtlich anerkanntes KI-Zertifikat gibt es nicht, und niemand kann eines ausstellen — auch die nicht, die es so nennen. Dazu erhalten Sie das Kompetenz-Register als Vorlage, in dem Sie alle Maßnahmen an einer Stelle festhalten.
Wie viele Leute können teilnehmen? +
Firmen-Sessions planen wir für Teams so, dass Übungen und Rückfragen wirklich möglich bleiben. Bei größeren Belegschaften machen wir lieber zwei Termine als einen vollen Raum — der Praxisteil funktioniert sonst nicht.
Was, wenn unser Team sehr unterschiedliche Vorkenntnisse hat? +
Das ist der Regelfall, nicht die Ausnahme. Der Vorab-Fragebogen zeigt uns vorher, wo die Spanne liegt. Wir setzen den Einstieg auf das Niveau der Vorsichtigsten — niemand muss etwas vorführen oder zugeben, dass er es noch nie benutzt hat — und geben den Erfahrenen im Praxisteil anspruchsvollere Aufgaben. Erfahrungsgemäß nehmen genau die am meisten mit, weil sie zum ersten Mal hören, wo die Grenzen liegen.
Können wir das auch vor Ort haben? +
Ja. Inhouse dauert üblicherweise vier Stunden. Als Intensivvariante mit Use-Case-Werkstatt arbeiten wir einen ganzen Tag und entwickeln konkrete Anwendungsfälle aus Ihrem Betrieb bis zum nächsten umsetzbaren Schritt. Vor-Ort-Termine vergeben wir bewusst begrenzt, damit genug Zeit für Vorbereitung und Nacharbeit bleibt.

Anfrage

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oder Platz buchen.

Sagen Sie uns, welches Format Sie im Blick haben. Wenn Sie noch unsicher sind, lassen Sie das Feld einfach auf „Weiß ich noch nicht“ — wir melden uns mit einer Empfehlung, die zur Größe Ihres Teams passt.

  • Antwort innerhalb eines Werktags
  • Unverbindlich — erst nach Ihrer Bestätigung wird gebucht
  • Online oder vor Ort — passend zu Team und Arbeitsalltag
  • Wir sagen auch, wenn eine kürzere Einweisung genügt

Lieber direkt sprechen +49 2651 7031342

Antwort in 1 Werktag
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