Seit Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung von Unternehmen, deren Beschäftigte KI einsetzen, Maßnahmen für ausreichende KI-Kompetenz. Wir machen daraus drei Stunden, die Ihr Team wirklich weiterbringen — mit Unterlagen, die Sie behalten. Und ohne Bußgeld-Panik, die keiner Prüfung standhält.
3 Stunden · live online · max. 20 Teilnehmer · Teilnahmebescheinigungen inklusive
Erhebungen 2025/2026, Deutschland
Zu diesem Thema wird derzeit viel Unsinn verkauft. Deshalb hier die Rechtslage so, wie sie ist — auch dort, wo sie uns das Verkaufen schwerer macht.
Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung. Unternehmen, deren Beschäftigte KI-Systeme einsetzen, müssen Maßnahmen für ausreichende KI-Kompetenz ergreifen. Das gilt laut EU-Kommission ausdrücklich auch dann, wenn Mitarbeiter „nur“ Werkzeuge wie ChatGPT für Texte nutzen.
Pflicht ist also das Ergebnis — nicht ein bestimmter Weg dorthin. Wie Sie Ihre Leute befähigen, entscheiden Sie selbst. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, die ergriffenen Maßnahmen zu dokumentieren. Genau dafür sind unsere Unterlagen da: Teilnahmebescheinigungen, Kompetenz-Register, KI-Richtlinie.
Der praktische Grund ist ohnehin der bessere: In den meisten Betrieben wird KI längst benutzt — nur eben nebenbei, ohne Absprache und mit Daten, die dort nichts zu suchen haben. Eine gemeinsame Schulung holt das aus der Grauzone.
Die hohen Bußgeldrahmen der Verordnung gehören zu anderen Vorschriften — etwa zu verbotenen KI-Praktiken. Sie hängen nicht an der KI-Kompetenz-Pflicht aus Artikel 4. Wir sagen Ihnen das lieber selbst, als dass Sie es später bei Ihrem Anwalt erfahren.
Wir verkaufen Ihnen also keine Versicherung gegen ein Bußgeld, das es nicht gibt. Wir verkaufen Ihnen drei Stunden, nach denen Ihr Team KI besser einsetzt — und eine saubere Dokumentation für den Fall, dass jemand fragt.
Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung: Chatbots und KI-Telefonassistenten müssen für den Gesprächspartner als KI erkennbar sein. Diese Pflicht ist bußgeldbewehrt und zusätzlich wettbewerbsrechtlich abmahnbar. Wenn bei Ihnen bereits ein Assistent im Einsatz ist oder einer geplant wird, gehört das auf die Liste — in der Schulung ist es ein eigener Punkt.
Stand August 2026 · keine Rechtsberatung im EinzelfallEin einzelner Mitarbeiter braucht einen anderen Einstieg als ein ganzes Unternehmen. Wir empfehlen das Format, das zu Teilnehmerzahl, Vorwissen und Ihren tatsächlichen Arbeitsfällen passt.
| Format | Passt, wenn … | Besonderheit |
|---|---|---|
Firmen-Session online
3 Stunden live, exklusiv für Ihr Unternehmen, Beispiele aus Ihrer Branche, Wunschtermin |
ein ganzes Team mit denselben Regeln und Werkzeugen arbeiten soll | Wunschtermin und Beispiele aus Ihrem Unternehmen |
Inhouse vor Ort
4 Stunden bei Ihnen im Haus · Intensivvariante mit Use-Case-Werkstatt 7 Stunden |
Präsenz wichtig ist oder direkt an eigenen Fällen gearbeitet werden soll | auf Wunsch als intensive Use-Case-Werkstatt |
Dann arbeiten wir nicht mit allgemeinen Beispielen, sondern mit Aufgaben, Werkzeugen und Fragen aus Ihrem Betrieb. So entsteht neben dem Wissen direkt ein gemeinsamer, alltagstauglicher Rahmen.
Formuliert als dokumentierte Maßnahme zur KI-Kompetenz — bewusst nicht als „Zertifikat“, das gibt es nämlich nicht.
Vorlage zum Festhalten: wer, wann, welche Inhalte. Für den Fall, dass jemand fragt.
Eine anpassbare Hausregel für Ihren Betrieb: was darf in ein KI-Werkzeug, was nicht.
Welche Werkzeuge sich wofür eignen — mit Einschätzung zum Datenschutz.
Für die Fragen, die erst im Alltag auftauchen. Ohne Stundenzähler.
Zehn Minuten pro Person, damit wir die Beispiele auf Ihren Betrieb abstimmen können.
Welches Format sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch anhand Ihres Teams und Ihrer Ziele.
Keine Folienschlacht. Etwa die Hälfte der Zeit arbeiten die Teilnehmer selbst — an Aufgaben, die sie am nächsten Tag wieder auf dem Tisch haben.
Bei der Firmen-Session stimmen wir die Beispiele vorher auf Ihre Branche ab. Bei der Inhouse-Variante kommt eine Werkstatt dazu, in der wir zwei Anwendungsfälle aus Ihrem Betrieb bis zur Umsetzungsreife durchsprechen.
Wir bauen KI-Lösungen für Betriebe — Telefonassistenten, Wissensdatenbanken, automatisierte Abläufe. Was wir in der Schulung erzählen, haben wir vorher selbst eingebaut. Auch die Stellen, an denen es nicht funktioniert hat.
Ein Autohaus braucht andere Beispiele als eine Steuerkanzlei. Über den Vorab-Fragebogen sammeln wir echte Aufgaben aus Ihrem Haus ein und arbeiten in der Praxisstunde damit — nicht mit dem Gedicht über einen Hund.
Bescheinigungen, Kompetenz-Register, KI-Richtlinie und Werkzeug-Übersicht bleiben bei Ihnen und lassen sich anpassen. Dazu 30 Tage E-Mail-Unterstützung für die Fragen, die erst im Alltag auftauchen.
Sagen Sie uns, wie viele Leute es sind und was sie den ganzen Tag tun. Wir antworten mit einer Empfehlung — auch wenn eine kompakte Online-Session genügt.
Sagen Sie uns, welches Format Sie im Blick haben. Wenn Sie noch unsicher sind, lassen Sie das Feld einfach auf „Weiß ich noch nicht“ — wir melden uns mit einer Empfehlung, die zur Größe Ihres Teams passt.
Lieber direkt sprechen +49 2651 7031342