Eingerichtet in 2 bis 4 Wochen · persönlich begleitet · Kennzeichnung nach EU-KI-Verordnung ab Werk
KI-Telefonassistent

Das Telefon klingelt.
Sie stehen
unterm Auto.

Ein KI-Telefonassistent nimmt ab, wenn bei Ihnen gerade niemand kann — abends, samstags, in der Mittagspause und während alle im Kundengespräch sind. Er beantwortet die üblichen Fragen, bucht Termine und schickt Ihnen den Rest als saubere Notiz.

Erstgespräch 30 Minuten · kostenlos · ohne Verpflichtung

Nimmt jeden Anruf anAuch abends und samstagsTermine direkt in den Kalender Notiz per E-MailNotfälle sofort gemeldetLäuft an Ihrer Telefonanlage Nimmt jeden Anruf anAuch abends und samstagsTermine direkt in den Kalender Notiz per E-MailNotfälle sofort gemeldetLäuft an Ihrer Telefonanlage
01 / Alltag

Kennen Sie das?

Niemand geht ans Telefon, weil alle arbeiten. Und wer nicht durchkommt, ruft beim Nächsten an.

Jeder verpasste Anruf kann ein verlorener Auftrag sein.

In der Werkstatt. Der Monteur hat die Hände voll Öl, das Fahrzeug steht auf der Hebebühne. Das Telefon im Büro klingelt zwölfmal und hört dann auf.

In der Mittagspause. Zwischen halb eins und halb zwei ist niemand da. Es ist die Stunde, in der Kunden anrufen, weil sie selbst gerade Pause haben.

Nach Feierabend. Um kurz vor sieben ruft jemand an, dessen Auto am nächsten Morgen zur Hauptuntersuchung soll. Am nächsten Morgen hat er längst woanders angerufen.

Im Kundengespräch. Sie sitzen mit jemandem am Tisch. Rangehen wäre unhöflich, nicht rangehen kostet Geld. Also klingelt es weiter, und alle tun so, als hörten sie es nicht.

Und es wird nicht leichter.

Die naheliegende Lösung wäre jemand, der ans Telefon geht. Nur gibt es diesen Jemand am Arbeitsmarkt kaum noch. In Rheinland-Pfalz fehlen 26.230 Fachkräfte, und für 44,5 Prozent aller offenen Stellen findet sich kein passend qualifizierter Bewerber — das hat das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) des Instituts der deutschen Wirtschaft für 2025/2026 ermittelt.

Im Kfz-Handwerk sind es 1.016 fehlende Fachkräfte bei einer Stellenüberhangsquote von 71,5 Prozent — für so viele dieser Stellen gibt es rechnerisch keine passend qualifizierten Arbeitslosen.

Dazu kommt der Papierkram: Mittelständische Betriebe wenden im Schnitt 32 Stunden im Monat für Bürokratie auf (KfW-Mittelstandspanel). Das ist fast eine volle Arbeitswoche, in der niemand ans Telefon geht und niemand am Fahrzeug steht.

Der Telefonassistent stellt niemanden ein und ersetzt niemanden. Er sorgt dafür, dass der Anruf ankommt, während Ihre Leute das tun, wofür Sie sie bezahlen.

02 / Ablauf

So läuft ein Anruf.

Kein Menü zum Durchdrücken, keine Warteschleife. Der Anrufer sagt, worum es geht — und bekommt eine Antwort oder einen Termin.

Es klingelt — und es wird abgenommen

Nach dem zweiten Klingeln, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Zu Beginn sagt eine kurze Ansage, dass hier ein KI-Assistent für Sie annimmt. Wann er übernimmt, bestimmen Sie: immer, nur außerhalb der Öffnungszeiten oder nur dann, wenn im Haus niemand rangeht.

Das Anliegen wird verstanden

Wiederkehrende Fragen beantwortet er direkt: Öffnungszeiten, Anfahrt, Preise, Bearbeitungsstand. Alles andere nimmt er auf und fragt nach, was Sie wissen müssen — Kennzeichen, Auftragsnummer, Rückrufzeit.

Termin gebucht, Notiz verschickt

Termine trägt er direkt in Ihren Kalender ein, mit den freien Zeiten, die Sie freigegeben haben. Alles Übrige landet als strukturierte Notiz in Ihrem Postfach oder in Ihrem System — nicht als Sprachnachricht, die erst jemand abhören muss.

Und wenn ein Mensch gebraucht wird?

Dann übergibt er. Ist jemand im Haus erreichbar, stellt er zur richtigen Person durch — Werkstatt, Verkauf, Buchhaltung. Ist niemand da, merkt er das Anliegen vor und meldet es so, wie Sie es festgelegt haben. Erkennt er Dringlichkeit, geht die Meldung sofort raus: Anruf auf ein hinterlegtes Mobiltelefon, SMS oder E-Mail.

03 / Leistung

Was er kann —
und was nicht.

Wir schreiben lieber auf, wo die Grenze verläuft, als sie Ihnen nach drei Wochen erklären zu müssen.

01
Er nimmt jeden Anruf an
Auch abends, samstags, in der Mittagspause und während alle im Kundengespräch sind. Ohne dritten Klingelton, ohne Anrufbeantworter.
rund um die Uhr
02
Er beantwortet, was immer gefragt wird
Öffnungszeiten, Anfahrt, Preise, Bearbeitungsstand — aus Ihren eigenen Angaben, immer gleich freundlich und beim zwanzigsten Mal genauso geduldig.
Ihre Auskünfte
03
Er bucht Termine
Direkt in den Kalender, den Sie ohnehin nutzen, in den Zeitfenstern, die Sie freigeben. Mit Bestätigung an den Kunden.
in Ihren Kalender
04
Er nimmt Anliegen auf
Und schickt eine strukturierte Notiz per E-Mail oder direkt in Ihr System: wer, wann, worum es geht, was zu tun ist.
E-Mail oder System
05
Er leitet an die richtige Person weiter
Wenn jemand da ist. Sonst vermerkt er, wer zurückrufen soll — und der Kunde weiß, woran er ist.
Durchstellen
06
Er erkennt Dringlichkeit
Notfälle definieren Sie vorher: Wasserschaden, Panne, akute Beschwerden. Diese Anrufe meldet er sofort, statt sie in die Morgenpost zu legen.
sofortige Meldung

Was er nicht kann

Er ersetzt kein Verkaufsgespräch und keine Beratung. Er verhandelt keine Preise, er beurteilt keinen Schaden am Telefon und er gibt keine ärztliche Auskunft. Er nimmt ab, sortiert vor und sorgt dafür, dass nichts verloren geht. Wenn ein Mensch gebraucht wird, übergibt er — und das ist kein Notfallplan, sondern der Normalfall.

04 / Zusammenarbeit

Erst zuhören.
Dann abnehmen.

Kein Betrieb telefoniert gleich. Deshalb prüfen wir zuerst Ihre Anlage, Ihre häufigsten Anliegen und die Stellen, an denen ein Mensch übernehmen muss. Danach erhalten Sie einen klaren Vorschlag für Ihren Pilotbetrieb.

01 · Verstehen

Gespräche und Technik aufnehmen

kostenloses Erstgespräch mit Live-Vorführung
  • Wann bleiben Anrufe heute liegen?
  • Welche Fragen und Terminwünsche wiederholen sich?
  • Was darf der Assistent erledigen — und was ausdrücklich nicht?
  • Welche Telefonanlage und Kalender sind vorhanden?
Kostenlos beraten lassen
02 · Umsetzen

Einrichten und gemeinsam testen

typisch 2 bis 4 Wochen
  • Anbindung an Ihre bestehende Telefonanlage und Kalender
  • Gesprächsführung in Ihrem Ton
  • Testanrufe mit Ihrem Team vor der Freigabe
  • Kennzeichnung und Datenschutz-Unterlagen inklusive
03 · Begleiten

Kontrolliert live gehen

klein starten und aus echten Gesprächen lernen
  • Auf Wunsch zunächst nur abends oder bei besetzter Leitung
  • Antworten und Übergaben laufend nachschärfen
  • Fester Ansprechpartner bei Fragen
  • Ausbau erst, wenn der erste Einsatz trägt
05 / Aus der Praxis

Wo er schon abnimmt.

Wir beschreiben hier, was tatsächlich passiert — und nicht, was sich am besten liest.

Autohaus · Region Mayen-Koblenz

Kein Anruf geht mehr verloren

Anrufe außerhalb der Öffnungszeiten, aus der Werkstatt heraus oder während eines Kundengesprächs blieben unbeantwortet. In einem von uns umgesetzten Projekt für ein Autohaus aus der Region nimmt der Assistent seit der Einführung jeden Anruf an und bucht Termine. Wiederkehrende Fragen beantwortet er selbst, alles andere geht als Notiz an die zuständige Person.

Ergebnis — erreichbar auch dann,
wenn alle am Fahrzeug stehen
Hausverwaltung

Störungsmeldungen sortiert statt gestapelt

Mieteranrufe kamen gebündelt am Morgen und am späten Nachmittag, häufig zur selben Sache. Der Assistent nimmt die Meldung auf, fragt Objekt, Wohnung und Art der Störung ab und legt eine strukturierte Notiz an. Was keinen Aufschub duldet — Wasser, Heizung im Winter, Aufzug —, wird sofort gemeldet.

Ergebnis — der Vormittag beginnt
mit einer Liste statt mit dem Rückrufstapel

Am schnellsten überzeugt ein Anruf.

Im Erstgespräch führen wir Ihnen den Assistenten live vor. Sie stellen die Fragen, die Ihre Kunden stellen — und hören selbst, wo er gut ist und wo ein Mensch übernehmen muss.

Vorführung vereinbaren
06 / Rechtlicher Rahmen

Gekennzeichnet.
Ab Werk.

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung. Artikel 50 verlangt: Wer mit einem KI-System spricht, muss das erkennen können.

Wer eine KI ans Telefon setzt, ohne es zu sagen, riskiert zweierlei: Die Verstöße sind bußgeldbewehrt, und weil es zugleich um Irreführung im Wettbewerb geht, kann ein Mitbewerber abmahnen. Beides lässt sich mit zwei Sätzen zu Gesprächsbeginn vermeiden.

Deshalb liefern wir jede Lösung gekennzeichnet aus. Nicht als Zusatzpaket, nicht gegen Aufpreis — sondern weil eine Anlage, die man nach dem Start erst rechtssicher machen muss, nichts wert ist.

  • Ansage am Gesprächsbeginn, in Ihrem Ton formuliert
  • Dokumentierte Umsetzung für Ihre Unterlagen
  • Datenschutz-Unterlagen und Hinweistexte inklusive
  • Wer einen Menschen möchte, bekommt einen

Stand August 2026 · keine Rechtsberatung im Einzelfall

07 / Fragen

Das wird uns
am häufigsten gefragt.

Merken Anrufer, dass es kein Mensch ist? +
Ja — und das sollen sie auch. Gleich zu Beginn sagt eine kurze Ansage, dass ein KI-Assistent das Gespräch annimmt. Seit dem 2. August 2026 ist das Pflicht (Artikel 50 der EU-KI-Verordnung), und es ist auch kein Nachteil: Wer weiß, woran er ist, sagt sein Anliegen klarer und kürzer. Die Stimme klingt natürlich, der Assistent fällt niemandem ins Wort. Und wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, sagt das einfach — dann wird durchgestellt oder zurückgerufen.
Was ist mit unserer bestehenden Telefonanlage? +
Die bleibt, wo sie ist. In den allermeisten Fällen genügt eine Rufumleitung, und Sie entscheiden, wann sie greift: bei allen Anrufen, erst nach mehrmaligem Klingeln, nur außerhalb der Öffnungszeiten oder nur, wenn besetzt ist. Ihre Durchwahlen bleiben erhalten. Bei älteren Anlagen schauen wir uns die Technik vorher an — das klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Was passiert bei Notfällen? +
Was ein Notfall ist, legen Sie fest — Wasserschaden, Panne auf der Autobahn, akute Beschwerden. Erkennt der Assistent so eine Lage, meldet er sie sofort: Anruf auf ein hinterlegtes Mobiltelefon, SMS oder E-Mail, in der Reihenfolge, die Sie bestimmen. Ist niemand erreichbar, gibt er dem Anrufer die Auskunft, die Sie hinterlegt haben — etwa die Nummer des Notdienstes. Er behauptet nichts, was er nicht weiß, und er verspricht keine Termine, die er nicht halten kann.
Wie lange dauert die Einrichtung? +
Zwei bis vier Wochen ab Auftrag. In der ersten Woche hören wir zu: Welche Fragen kommen täglich, wer ist wofür zuständig, was darf der Assistent selbst beantworten. Danach richten wir ein und binden Telefonanlage und Kalender an. Vor dem Start rufen Sie und Ihr Team selbst an, so oft Sie wollen, und wir schleifen die Antworten nach. Scharf geschaltet wird erst mit Ihrer Freigabe — danach folgen vier Wochen enge Begleitung.
Wie setzt sich das Angebot zusammen? +
Entscheidend sind Ihre Telefonanlage, die gewünschten Anbindungen, die Zahl der unterschiedlichen Gesprächswege und der laufende Betreuungsbedarf. Hinzu kommen die nutzungsabhängigen Minutenkosten des Telefonie-Anbieters. Wir rechnen das vor dem Auftrag mit Ihren echten Zahlen durch und weisen jede Position transparent im Angebot aus.
Können wir das erstmal testen? +
Ja, und zwar in dieser Reihenfolge: Erstgespräch mit Live-Vorführung, kostenlos. Dann, nach Auftrag, die Testphase vor dem Start, in der Sie selbst anrufen und alles ändern lassen, was Ihnen nicht passt. Viele beginnen anschließend mit einer Teil-Umleitung — erst nur abends und samstags, nach zwei Wochen mehr. Ausgebaut wird erst, wenn der begrenzte Einsatz im Alltag zuverlässig funktioniert.

Anfrage

Lassen Sie uns
eine Stunde reden.

Wir schauen uns gemeinsam an, wie viele Anrufe bei Ihnen ankommen, wann sie kommen und was davon der Assistent übernehmen kann. Wenn sich das für Sie nicht rechnet, sagen wir das.

  • Kostenlos und ohne Verpflichtung
  • Live-Vorführung im Gespräch — Sie stellen die Fragen
  • Klare Empfehlung und ein nachvollziehbarer Projektvorschlag
  • Antwort innerhalb eines Werktags

Lieber direkt sprechen +49 2651 7031342

Antwort in 1 Werktag
Anrufen Beraten lassen